Grand Canyon 2014 - FIVE

Blog- Story

Red Wall Cavern

Wir berichten von der Grand-Canyon Tour 2014 mit einem Adventskalender aus 24 Posts, geschrieben von verschiedenen Teilnehmern der Reise (Übersicht aller Posts).

FIVE – Von Brigitte Koller

Nach dem gestrigen Tag mit den vielen grossen Wellen ist es heute viel beschaulicher. Wir haben 28 Meilen mehrheitlich Flachwasser vor uns. Die Ausnahme bildet der Tiger Wash Rapid gleich nach dem Start. Tiger Wash ist einer der wenigen Rapids mit einer Chickenline.

Dei Rafts sind auch ohne 7 Kajaker im Schlepptau anstrengend zu rudern
Die Rafts sind auch ohne 5 Kajaks im Schlepptau anstrengend zu rudern

Auf den Rafts zeigt sich heute ein komplett neues Bild. Unter anderem hat Wolfgang statt im Kajak auf dem Raft Platz genommen. Er muss sein Bein schonen und 2-mal täglich verbinden, nachdem er sich gestern eine Schienbeinverletzung zugezogen hat.

Gepflegt unterwegs in Grand Canyon
Gepflegt unterwegs in Grand Canyon

Phippu hat die Ruder von Lauras Raft übernommen. Zur Unterhaltung aller nutzt Laura die Gelegenheit für eine Beautystunde und ist gemütlich am Beine rasieren und Haare waschen.

Statt auf dem Raft sitzt Susi heute wieder im Funyak. Leider gibt es heute keine Surfwellen mehr, welche sie mit dem Funyak erobern kann. Gestern sind einige vor Neid erblasst, als sie Susis Surf gesehen haben.

Susi geniesst die Fahrten im Funyak
Susi geniesst die Fahrten im Funyak

Im Laufe des Morgens machen wir halt bei den South Canyon ruins. Zu bestaunen gibt es Felszeichnungen und Überreste von Tongefässen der ersten Bewohner des Canyons.

Beschtigung der Anazasi Ruinen
Beschtigung der Anazasi Ruinen

Die Mittagspause verbringen wir in der imposanten Redwall Cavern (einer Höhle fast so gross wie ein Fussballfeld). Obwohl fast 10 Personen Fresbee spielen, nutzen sie nur ein kleiner Teil der Höhle.

Die Red Cavern war sicher mal eine eindrückliche Unterspühlung
Die Redwall Cavern wahr sicher mal eine eindrückliche Unterspühlung

Zurück auf dem Fluss ist heute alles ein bisschen gemütlicher. Während dem paddeln sind wir am plaudern, lachen, Kaffee trinken, bestaunen der Felsformationen, eskimotieren oder Standup paddeln. Zwischendurch bildet sich hinter „Phipu‘s Raft“ eine lange Kajakschlange. Er muss alle abschleppen.

President Harding Camp -unvergessliche Abendstunden
President Harding Camp -unvergessliche Abendstunden

Das Nachtlager schlagen wir bei Meile 44 auf. Während wir das leckere, mexikanische Nachtessen und ein kühles Bier geniessen, knabbern einige Mäuse an unseren Schwimmwesten und Paddeljacken.

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