Mini Interview: James Weir

Blog- Story

James Wier flying down the waterfalls in Mexico

James Weir arbeitet seit 2007 in der Kanuschule als Kanadier Lehrer, Rescue 3 Instruktor und Raftguide. Maud Verboven stellt ihm drei Fragen.

1. Frage

James, wie seht deine Arbeitswoche aus?

Immer anders! Am besten gefällt mir 3 Tage Kanadier oder Rescue 3 Kurs, 1 Tag Rafting oder Arbeit an der Basis, 1 Tag für mich paddeln und 2 Tage mit meiner Familie. Dazu passt eine BBQ und Hottub Party an der KSV-Basis am Abend.

Jams Wier paddling with his son, Max on Laaxersee.
James und sein Sohn Max spielen zusammen mit ihren Boten auf der Laaxersee

2. Frage

Wieso hast du dich für Kanadierfahren entschieden und nicht für Kajak?

Wow, emm, keine Ahnung... Ich bin mit sieben Jahren das erste mal ins Kanu und seit dem hat mich das Kanadierpaddeln interessiert, begeistert und motiviert.
Ich fühle mich am wohlsten im Kanadier, es ist einfach mein Ding.

James Wier is teaching Open Canou in Korsika on the Tavignano river
James geniesst seine Arbeit, hier beim Unterricht auf dem Tavignano in Korsika.

3. Frage

Wetkämpfe, mehrtägige Touren in Nepal, Wasserfälle fahren in Mexico, wenn du nicht selber am paddeln bist dann arbeitest du in der Kanuschule. Wie ist es möglich dass du noch immer Spass hast am Bootfahren, gibs fur dich keinen Überdruss? Wieso bleibt das Paddeln so interessant für dich?

Ganz einfach, ich liebe paddeln! Zu erst war es ein Hobby für mich und schnell danach wurde es zum Lifestyle und Beruf. Ich gehe gern mit meinen Buddies paddeln, egal ob auf dem Glenner oder Grand Canyon. Und ich gehe genauso gern mit motivierten Anfängern auf den Laaxersee.

Danke James, wir sind gespannt wem du als nächstes welche drei Fragen stellen wirst.
Mehr Fragen an James? Benutzt die Kommentare...

Nachtrag:

James hat sich für ein Interview mit Franzi entschieden.

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