Mini Interview: Kees van Kuipers

Blog- Story

Kees van Kuipers arbeitetet seit 2005 als Kajaklehrer, Rescue 3 Instructor und Raftguide bei der Kanuschule.

Berni Weiss, der im letzten Interview befragt wurde, hat drei Fragen an Kees, um heraus zu finden was er so treibt wenn er ihn über den Winter nicht zu Gesicht bekommt:

Was macht Kees eigentlich im Winter?
Geht Kees eigentlich in den Winterschlaf wärend dem Winter?

1. Frage

Wir wissen das du Kolumbien gern hast. Die Menschen, Kultur und die Flüsse. Was gefällt dir so an diesen Land?

Die Kolumbianische Bevolkerung ist freundlich, einladend und sehr offen für Gäste im Land. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Sie reicht von Schnee bis Jungel, von Wüste bis Strand.
Was mir persönlich auch gefällt, ist das die Sachen oft anders laufen wie geplant und es immer gut kommt. Immer wieder positive Überaschungen. Das warme Wetter gefällt mir auch.

Erstbefahrung Rio Villalobos, in der nähe von der Ortschaft Mocoa, klasse III - IV + ohne Ende. Dieser Fluss hat Kees sehr gefallen.

2. Frage

Wie sieht ein typischer gemütlicher Tag bei dir im Winter aus?

Das fängt natürlich an mit einer Tasse feinem Kaffee. Und nach dem Frühstück mit frischen Früchten. Wir gehen bei einigen Freunden vorbei zum quatschen und dann langsam parat machen für ein Fahrt auf einem schönen Fluss.
Wenn der Shuttle Fahrer dort ist, machen wir uns auf den Weg um ein Paar Stunden im Kajak zu surfen, boofen und stylen. Nach der Fahrt zurück ins Dorf, Kollegen treffen und irgendwo drausen auf der Plaza chillen. Oder eine Nacht am Strand gehört auch oft zum Programm.
Es ist schön dass das Leben in Kolumbien oft draussen statt findet. Ich bin nicht jeden Tag auf dem Wasser, das Land bietet vieles mehr an schönen Sachen.

Spielen mit Kindern in Mocoa... Kees liebt dieses Land.

3. Frage

Was sind für dich die affäligsten Unterschiede zwischen Europa und Südamerika?

Plannen ist dort schwierig, was möglich ist durch die flexible Einstellung der Leute. Es gibt immer für alles eine gute Lösung. Natürlich ist es auch schön dass es dort warm ist während der kalten Monate Zuhause.
Wenn ich das auf das Bootfahren beziehe: Ich kann mir in Europa nicht vorstellen dass ein unbekannter Fischer einem Kanufahrer zuruft, einen Kaffee anbietet und sogar noch ein Bett in seiner Wohnung.

Kees hat Zustimmung bekommen vom Stammeshäuptling zur Befahrung des Rio Ancho.

Nicht nur paddeln, auch Shoppen in Kolumbien erwreitert...... der Horizont....

Danke Kees. Wir sind gespannt wen du für das nächste Interview auswählst und welche drei Fragen du stellen wirst.

Weitere Fragen an Kees? Stelle sie in den Kommentaren!

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