Grand Canyon 2014 - TEN

Blog- Story

Granite Rapid gleich nach dem Frühstück

Wir berichten von der Grand-Canyon Tour 2014 mit einem Adventskalender aus 24 Posts, geschrieben von verschiedenen Teilnehmern der Reise (Übersicht aller Posts).

TEN – Von Kasi Fellmann

Der zweite der "Rapid days" steht an und es geht gleich nach einer Meile in die Vollen. Scouten und dann mit viel Selbstvertrauen die lange Strömungszunge runter.

Granite Rapid zum Frühstück
Granite Rapid zum Frühstück

Mike sagte: "You wanna stay in the main current, there will be some big waves from the right and the left, kinda disorganised. Keep the motor running at the bottom, there are some big swirlies and you want to head for the eddy on the  left." Mehr oder weniger haben alle die Linie erwischt und doch kommen unten ein oder zwei Boote ohne ihre Paddler an. Nicht so schlimm, es wird erzählt und gelacht, die Stimmung ist aufgekratzt.

Das eine oder andere Boot kommt ohne Paddler unten an
Der eine oder andere kommt ohne Boot unten an

Kein Wunder, das war erst der Anfang und es folgen noch 15 weitere spannende Rapids. Als nächster folgt Hermit mit seinen neun immer grösser werdenden Wellen. Wenn es einen Rapid im Grand Canyon gibt, den alle mögen, dann Hermit.

Auch auf dem Raft wird es heute nicht langweilig
Auf dem Raft wird es heute nicht langweilig

Wir sind in den Gems (Edelsteine) und deshalb haben die meisten Rapids Namen wie Cristal, Saphire, Turquoise oder Ruby.

Die Pause haben wir uns verdient
Die Pause haben wir uns verdient

Bei strahlend blauem Himmel machen wir Lunch an einer kleinen Sandbank und geniessen die Ruhe nach all der Anspannung und Aufregung. Es sind noch einige Meilen zu paddeln, aber die grössten Rapids haben wir schon geschafft. Wir laufen früh ins Bass Camp ein und geniessen den Nachmittag mit baden, waschen und einen kühlen Bier. 

Es geht gemütlich zu im Bass Camp
Es geht gemütlich zu im Bass Camp

Matthias und Adrian wollen mit Mike noch schnell einen Hike zur Bass Hütte hoch machen. Nach 2 Stunden kommen sie leicht verschwitzt ins Camp zurück. Jetzt wissen auch die beiden, was unter einem "Mike hike" zu verstehen ist.

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