Corona Virus: Unser Status

Blog- Post

Corona Info

Aktuelle Zusammenfassung

Kanuschule

  • Seit 11. Mai dürfen wir wieder Kurs- Gäste empfangen und seit dem 6. Juni Raftig Touren durchführen. Dies mit den Auflagen unseres Schutzkonzepts.
  • Wir sind in allen unseren Angeboten mit dem Zug unterwegs – Wegen der aktuellen Maskenpflicht im Ö.V. bitte eine Maske mitbringen.
  • Unser Büro ist besetzt, wir sind normal erreichbar.
  • Der Onlineshop ist offen – wir versenden täglich.
  • Der Laden in Versam ist geöffnet. Wegen den einzuhaltenden 1.5m Abständen haben halt noch etwas weniger Kunden platz als sonst.

Privates Paddeln am Vorderrhein

  • Für die Mittagspause: Schauen was die Waldbrandgefahrenkarte anzeigt.
  • Achtung beim Autofahren: In Graubünden kann's pro Person ohne Maske 100.- Busse geben wenn nicht alle Personen im Auto aus dem gleichen Haushalt sind.
  • Seit 11. Mai ist der Bootstransport mit der Bahn wieder normal möglich, die Gepäckwagen sind offen.

Vergangene Updates

5. Juli 2020

Ab morgen gilt eine Maskenpflicht für den Öffentlichen Verkehr. Dies betrifft uns in Kursen und bei Rafting- und Funyak- Touren, wo wir mit dem Zug zum Einstieg fahren.
Wir bitten unsere Gäste, eine Maske mitzubringen.

22. Juni 2020

Die Post konnte bis heute kein Sperrgut verschicken, so dass wir im Online-Shop bestellte Paddel nicht versenden konnten. Das ist ab sofort wieder möglich.

29. Mai 2020

Gute Neuigkeiten auch für's Rafting: Ab 6. Juni wird es los gehen. Die wichtigste Auflage wird sein, dass wir für's Contact tracing nötigenfalls mit Hilfe der Teilnehmerlisten auskunft geben müssen, wer zusammen auf dem Boot war.

Auch in den Kanukursen gibt es eine weitere Lockerung, so dass die Gruppengrössen wieder auf die normalen 5 Teilnehmer steigen können.

20. Mai 2020

Auf heute wurde das absolute Feuerverbot aufgehoben, so dass man in der Rheinschlucht an den offiziellen Feuerstellen wieder Feuer machen darf.
Es herrscht im Moment aber immer noch mässige Waldbrandgefahr, mit der Ansage, dass sie in den nächsten Tagen weiter steigen könnte. Den aktuellen Status findet man auf der Waldbrand- Gefahrenkarte Graubünden.

6. Mai 2020

Die RhB meldet, dass ab 11. Mai die Gepäckwagen wieder offen sind. Somit kann ab dann der Bootstransport wieder wie normal mit dem Zug stattfinden.

30. April 2020

Die gestern kommunizierten Updates bedeuten für uns, dass wir ab dem 11. Mai mit den meisten Angeboten starten können. Wir freuen uns.
Dies natürlich unter Auflagen. Insbesondere gibt es maximal 4 statt 5 Teilnehmer pro Kurs und ein Schutzkonzept, basierend auf der Vorlage der Swiss Outdoor Association. Dieses wird die Abläufe an unserer Basis und im Kurs an die Vorgaben der Behörden anpassen.

20. April 2020

Der Kanton Graubünden hat uns mitgeteilt, dass am 29. April informiert wird wie es ab dem 11. Mai weiter geht. Welche Regelungen dann aufgehoben, verlängert oder angepasst werden.
Also werden wir den Betrieb frühestens ab 11. Mai wieder aufnehmen können.

2. April 2020

Die RhB meldet, dass momentan kein Bootstransport möglich ist, die Gepäckwagen sind geschlossen.
Was laut telefonischer Bestätigung noch geht, wie sonst auch wenn der Gepäckwagen zu ist, ist dies:
Mit Wildwasser-Kajaks von typischer Länge kommt man auch gut bei den normalen Türen rein, so dass pro Bahnwagen immer noch ein Paar Boote rein passen sollten.
Für's Abfahrts- und Slalomboot sowie Open Canoe sieht's aber definitiv düster aus.

26. März 2020

Ein generelles Feuerverbot wurde im Kanton Graubünden präventiv erlassen. Damit soll ein grösserer Waldbrand verhindert werden, denn die Feuerwehr, Polizei und alle weiteren Einsatzkräfte werden in den nächsten Wochen an ihre Grenze stossen.

25. März 2020

Hier sind die aktuell geltenden Regeln und Verbote des Bundes zusammengefasst.

Neues Corona-Virus: Informationen in leichter Sprache​

20. März 2020

Verschwörungstheorien haben gerade wieder Hochkonjunktur. Wer der Wissenschaft mehr Vertrauen schenkt, dem empfehlen wir diese lesenswerte Abhandlung zur aktuellen Corona Krise. Der Artikel ist in englisch und man sollte eine gute halbe Stunde investieren und bis zum Ende lesen. Viele Fakten und Statistiken die gut erklären, was gerade passiert und wie es weiter gehen könnte.

Zum Artikel: The hammer and the dance

13. März 2020

Die Massnahmen zur Eindämmung des Corona Virus im Kanton Graubünden treffen uns direkt. Ab sofort sind alle unsere Aktivitäten auf dem Wasser eingestellt. Der Laden in Versam ist geschlossen, aber der Onlishop ist weiterhin in Betrieb, wir versenden täglich. Neuerdings Versandkostenfrei - und momentan auch mit 10% Rabatt auf das ganze Sortiment.

Hier die offizielle Mitteilung des Kanton Graubünden:

Ab Samstag, 14.3.2020, 17.00 Uhr, vorerst bis 30. April 2020, 24.00 Uhr gelten: Sämtliche Unterhaltungsstätten wie Bibliotheken, Archive, Kinos, Theater, Museen, Jugend-, Sport-, Wellness-, Fitnesszentren, Schwimmbäder, Discos, Musikbars, Nacht-, Erotikclubs usw. haben den Betrieb einzustellen.

Sie als Kanuschule sind dementsprechend auch davon betroffen, und müssen leider den Betrieb einstellen.

Bitte beachten Sie des Weiteren, dass der Kanton weitere Massnahmen treffen kann. Informationen zur aktuellen Lage finden sie hier.

Freundliche Grüsse
Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden

10. März 2020

Wir haben sie Situation schon länger verfolgt und auch Anfragen von Kunden bekommen, wie es denn aussehe mit den geplanten Kanu Kursen auf Korsika.
Jetzt sagen wir diese Kurse ab und schauen, ob wir an Ostern in Versam unsere Kurse machen können.

 

Kommentare

Ich versteh nicht, wieso man unsere Freiheit immer noch mehr einschränkt! Kein Feuer, kein Bootstransport etc. Gemäss Fallzahlen von https://telindex.ch/corona.php?Log=&pg=kt ist das schlimmste definitiv überwunden. Hört auf mit diesen Restriktionen!

Hoi Peter. Ja, wir freuen uns auch wenn wir wieder uneingeschränkt raus dürfen. Aber Nein, wir rufen klar dazu auf sich an die Anweisungen und Empfehlungen der Behörden zu halten und tun dies selbst auch. Ob die Massnahmen nun zu viel oder zu wenig sind resp. waren, darüber wird zukünftig sicher noch gestritten. Wir und unsere Mitarbeiter die nicht arbeiten können sind zwar auch schwer getroffen von den Massnahmen, aber wir sind schon der Meinung, lieber etwas zu lange und zu viel als zu wenig. Die nächste Pandemie könnte weit gefährlicher sein. Da sind wir froh einen Weckruf zu erhalten mit einem nicht soo schlimmen Virus.

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